Von der ruhigen Seite für einen Betrieb bis zur Oberfläche, durch die man geht
wie durch einen Raum. Entworfen und gebaut von einer Person —
kein Handoff, kein Baukasten.
Ezzylab ist kein Team und keine Agentur. Es ist ein Schreibtisch in Wien,
an dem ich baue, was mich interessiert — und gelegentlich das,
wofür mich jemand bezahlt.
Ich komme vom Gestalten und bin beim Bauen hängen geblieben. Was ich entwerfe, baue ich auch — und was sich beim Bauen als schlecht herausstellt, entwerfe ich neu. Keine Übergabe, keine Übersetzungsverluste.
02Was ich anbieteklassisch bis unkonventionell⌄
Von der ruhigen Seite für einen Betrieb, die einfach funktioniert und niemandem auffällt, bis zu einer, durch die man geht wie durch einen Raum. Was es wird, entscheidet die Aufgabe — nicht mein Geschmack und keine Vorlage.
Manche wollen etwas, das sie noch nie gesehen haben. Andere wollen, dass die Öffnungszeiten schnell zu finden sind. Beides ist dieselbe Arbeit, nur mit anderem Ziel — und ich mache beides gern.
Ich nehme das Kleinste, das die Aufgabe löst. Eine Website braucht kein Framework — ein Produkt schon. Also HTML, CSS und JavaScript von Hand, wenn es leicht bleiben soll. React und Next.js, wenn etwas daraus wird, das Anmeldungen und Zustände kennt. Canvas für alles, was sich bewegt.
Dazu ganze Marken — Logo, Schriftsatz, die Regeln dahinter. Und die Technik darunter: Domains, Zertifikate, Datenschutz.
03Für wen ich baueGrenzen: keine⌄
Lokale und Cafés, Salons, Werkstätten, Kanzleien, Praxen, Läden und Studios — und alles, was dazwischen liegt; die Demos in der Spielwiese sind genau das: eine Kanzlei, ein Fotostudio, eine Galerie. Eine Seite für eine Tischlerei ist dieselbe Arbeit wie eine für ein Buchungssystem, nur mit anderem Ziel. Was ich heute noch nicht kann, ist eine Frage von ein paar Wochen — Grenzen gibt es keine. Bring mir deine Idee, wir schauen sie gemeinsam an.
04Worauf ich aus binder Moment davor⌄
Der Moment, in dem eine Oberfläche aufhört, wie Software auszusehen. Wenn etwas reagiert, bevor man versteht warum. Dafür lohnt sich der Aufwand.
05Die andere Hälftezwei Sachen gleichzeitig⌄
Hauptberuflich arbeite ich in der Gastronomie, und zwar gern. Das ist kein Übergang und keine Vorgeschichte.
Daneben baue ich, seit ich denken kann. Angefangen Anfang der Zweitausender bei Beepworld — Gästebuch, Besucherzähler, blinkende Trennlinien. Danach Seiten für Gaming-Clans und Gilden. Aufgehört habe ich nie.
Beides gehört zu mir. Das eine ist mein Beruf, das andere lässt mich nicht los.
06Was kostet daswas den Preis bestimmt — Zahl auf Anfrage⌄
Eine Zahl, die für jeden gilt, gibt es nicht — und wer eine nennt, bevor er die Aufgabe kennt, rät. Was den Preis bestimmt, kann ich dir aber sagen.
Umfang. Eine Seite, die vorstellt, ist etwas anderes als eine, auf der reserviert, angefragt oder bestellt wird. Die erste ist in zwei bis drei Wochen fertig, die zweite braucht länger.
Was schon da ist. Logo, Fotos, Texte vorhanden? Dann bauen wir. Fehlt die Marke noch, kommt sie dazu — und damit Zeit.
Wie es weitergeht. Einmal bauen und übergeben, oder laufend betreuen und erweitern. Beides geht, das zweite ist keine Bedingung.
Schreib mir, was du vorhast. Du bekommst eine Einschätzung, bevor irgendetwas verbindlich wird — das kostet dich nichts.
07Wie ich hierher kamvier Jahre Baukasten⌄
Die erste HTML-Seite habe ich 2004 im Informatikunterricht gebaut. Achtzehn Jahre später wieder eine, für ein Lokal in Wien — diesmal mit einem Baukasten, weil es schnell gehen sollte.
Vier Jahre habe ich damit gearbeitet und dabei zwei Entwürfe verworfen, weil das Werkzeug nicht konnte, was ich im Kopf hatte. Statt den Baukasten zu wechseln, habe ich gelernt, ohne einen auszukommen. Bücher, hunderte Stunden Video, ein Editor, eine leere Datei.
Und wenn sich ein Fehler festbeißt, frage ich eine KI — so wie man früher jemanden im Forum gefragt hat. Was gebaut wird und wie es aussieht, entscheide trotzdem ich.
Die Seite, auf der du gerade bist, ist das Ergebnis.
08Wo die Daten liegenso wenig wie möglich⌄
Beim Datenschutz gilt hier dasselbe wie beim Bauen: so wenig wie möglich, und alles nachvollziehbar.
Schriften. Direkt in die Seite eingebettet. Kein Google Fonts, kein Abruf von fremden Servern — auch nicht für Karten oder Skripte.
Besucher. Keine Tracker, keine Analyse, keine Cookies, kein Einwilligungsbanner. Es gibt schlicht nichts zu fragen.
Auslieferung. Die Seite liegt bei Cloudflare. Dabei fallen technisch notwendige Protokolldaten an — welche, steht offen im Datenschutz.
Bei dir. Dasselbe baue ich dir ein: eingebettete Schriften, keine Tracker, kein Banner. Als Voreinstellung, nicht als Aufpreis.
02 — Arbeiten
In Betrieb.
Seiten, die bei jemandem laufen. Gebaut, übergeben, im Alltag im Einsatz.
03 — Zwischenwelt
Wächst beim Lesen.
Seiten, die an einer Geschichte hängen. Figuren, Orte und Akten kommen erst, wenn du sie gelesen hast — die Seite weiß, in welchem Kapitel du stehst, und zeigt keinen Schritt weiter.
04 — Feldversuch
Eigengewächs.
Kein Auftrag, kein Kunde — nur Sachen, die mir selbst gefehlt haben. Fertig genug zum Benutzen, noch nicht fertig genug, um dafür Geld zu verlangen. Wie weit das jeweils ist, steht daneben — und solange getestet wird, kostet es nichts.
05 — Labor
Werkbank.
Woran gerade geschraubt wird.
06 — Spielwiese
Zum Anschauen.
Ideen, die niemand bestellt hat. Aufklappen, anschauen, ausprobieren.
07 — Kontakt
Sag Hallo.
Projektanfrage, lose Idee oder einfach nur eine Frage — alles willkommen.
Ich antworte meistens innerhalb eines Tages.
Schritt eins
Gespräch
Du erzählst, was du brauchst. Telefon, Mail oder auf einen Kaffee in Wien. Kostet nichts.
Schritt zwei
Entwurf
Du bekommst einen Vorschlag zum Anschauen — kein Vertrag, kein Zwang, erst dann reden wir über Geld.
Schritt drei
Bau
Ich baue. Du siehst den Stand jederzeit im Browser und sagst, was du anders willst.
Schritt vier
Übergabe
Die Seite geht live, samt Domain und Datenschutz. Danach bleibe ich erreichbar.
Griasdi, Servas. Ein Café-Restaurant in Hietzing, von einer Familie geführt, mit einem Innenhof, in dem man sitzen bleibt. Die Seite spricht denselben Dialekt.
Kunde
Familie Reiter, Wien Hietzing
Rolle
Konzept, Design, Entwicklung
Umfang
Website, Reservierung, Speisekarte
Zeitraum
Seit 2022 — laufend
familie-reiter.pages.dev
EntwurfBauAbstimmungIm BetriebÜbergabe
Ein Gespräch
Die Familie sperrt ein Lokal auf. Ich biete an, die Seite zu bauen — mit einem Baukasten, mit dem ich gerade herumspiele.
Erste Fassung
Karte, Öffnungszeiten, Anfahrt. Die Speisekarte war ein PDF zum Blättern — der erste Effekt, den ich selbst geschrieben habe.
Ruhe
Nichts. Zwei Jahre keine Änderung nötig. Die Seite hat getan, wofür sie gebaut wurde. Kein Ausfall, kein Update, keine Rechnung.
Ein Entwurf
Neu gedacht, neu gebaut. Und wieder verworfen.
Noch ein Entwurf
Schöner, aber immer noch Baukasten. Und immer noch zu eng für das, was ich wollte.
Handgebaut
Kein Baukasten, kein Framework, eine Datei. Gelernt aus Büchern und hunderten Stunden Video, bei hartnäckigen Fehlern hilft eine KI. Entschieden wird alles hier, abgestimmt mit der Familie.
Ein eigener Reiter
Geburtstag, Fine Dining, Firmenfeier, Catering — dafür gab es vorher keinen Platz. Jetzt eine eigene Seite mit allem, was im Haus möglich ist.
Flyer und Polaroids
Die Flyer der Konzerte hängen wie an einer Pinnwand, leicht schief, mit Reißnagel. Darunter Polaroids aus der Küche und vom Abend — das Haus, wie es wirklich ausschaut.
Anfragen über tabletime.
Die Tischanfrage läuft jetzt über tabletime., mein eigenes Werkzeug — hier im Haus im Beta-Test, kostenlos. Was im Service auffällt, geht direkt zurück in die Entwicklung.
Hier bin ich an die Grenze des Werkzeugs gestoßen — und habe angefangen, selbst zu bauen.
Ich hab gesagt, was wir brauchen. Zwei Wochen später war es da — und es schaut aus wie wir.
tabletime.
Zwanzig Jahre Gastronomie und kein System, das der Arbeit folgt statt umgekehrt. Also baue ich eines: Anfragen kommen herein, entschieden wird von Hand, die Arbeitszeiten laufen nebenher mit.
Art
Eigenes Produkt
Rolle
Gründer, Konzept, Design, Entwicklung
Umfang
Produkt, Web-Anwendung
Stand
Neu aufgesetzt, in Arbeit
tabletime.ezzylab.eu
OberflächeUhrwerkPilotbetriebRechtlichesVerkauf
Der Grund
Restaurants, Hotels, Bars, Clubs. In jedem Haus ein Reservierungssystem, in jedem Haus derselbe Satz: das kann es halt nicht.
Die Idee
Nicht noch eines, das alles kann. Eines, das das Wesentliche kann — und alles Weitere nur dort, wo ein Betrieb es wirklich braucht.
Drei Anläufe
Platzhirsch klang nach Jagdhütte, Tischkönig nach Möbelhaus, Tableflow nach Software. Übrig blieb RoostTable — mit einem Hahn ließ sich wenigstens zeichnen. Gehalten hat der Name trotzdem nicht.
Fassung 1
Das erste Mal etwas, das man herzeigen kann. Startseite, ein Blick in die Oberfläche, und eine Seite, auf der steht, was noch fehlt.
Fassung 2
Neu geschrieben, ehrlicher formuliert, oben ein Band: Entwurf, kein Produkt. Besser als vorher — und trotzdem nicht das, was ich im Kopf hatte.
Nochmal von vorn
Zwei Fassungen, zweimal am eigenen Einfall vorbei. Also nicht weiterfeilen, sondern abreißen: Name, Zeichen, Oberfläche, Sprache. RoostTable ist damit Geschichte.
Zuerst die Uhr
Vor der Seite stand das Zeichen. Das Zifferblatt besteht aus zwei Hälften: die gestrichelte ist die offene Anfrage, die durchgezogene die Antwort. Erzählt viel — verlangt aber einen zweiten Blick.
tabletime.
Anfragen statt Buchungen, Zusage per Mail, kein Konto für den Gast — und die Stunden der Woche laufen gleich mit. Neuer Name, neues Zeichen, alles neu gebaut. Geblieben ist nur der Grund, warum es das geben soll.
Gebaut von jemandem, der sonntags arbeitet, wenn andere frei haben.
Echo · 1847
Vor ein paar Jahren eine Idee: eine Geschichte schreiben und dazu eine Website, die mit ihr spricht. Daraus ist Echo geworden — ein Fantasy-Buch in mehreren Teilen, auf Deutsch und Englisch. Die Seite gibt nur frei, was man schon gelesen hat. Gesponsert ist nichts.
Art
Eigenes Projekt — Buch und Website
Rolle
Geschichte, Konzept, Design, Entwicklung
Umfang
Roman in mehreren Teilen, Begleitseite mit Karte, Figuren, Kapiteln
Mechanik
Die Seite hängt am Lesestand. Pro Kapitel kommen Figuren, Orte und Akten dazu — nichts davon vorher.
Stand
Live mit Kapitel 1 — Teil 1 geschrieben, deutsch und englisch
echo.ezzylab.eu
IdeeWeltTeil 1BegleitseiteWeitere Teile
Die Idee
Ein Buch schreiben. Und eine Seite dazu, die mitliest: was im Buch noch nicht passiert ist, bleibt auf der Seite verschlossen.
Aurel, 18:47
Eine Hafenstadt. Vor elf Jahren riss um 18:47 der Himmel auf, seitdem steht die Zeit. Im Osten Hakuyō, ewig Mittag. Im Westen Kokuyō, ewig Nacht. Dazwischen die Dämmergrenze.
Beta 0.4.0
Alles davor war Probe. Ab hier zählt es: die Bühne „Die Welt", der Riss an die Karte gebunden, ein Kompass.
Wer hier befiehlt
Die Regierung als Pyramide, jedes Porträt anklickbar, dahinter eine Akte. Was nirgends im Buch belegt ist, flog wieder raus — Polizei, Geheimdienst, Gericht.
Teil 1 komplett
Siebzehn Kapitel, abwechselnd aus Junas und Harus Sicht. Ein Paket ohne Absender, eine Bahn, die seit elf Jahren mitten im Bremsen steht, und eine Uhr, die rückwärts läuft.
Figuren und Nachtlinge
Eine Startseite, eine Reiterleiste, Akten in zwei Spalten. Jede Figur mit ihrem Nachtling — Juna mit Lumina, einer Motte, die leuchtet, wenn Juna Angst hat.
Wien, abgezeichnet
Aurel liegt nicht im Nichts. Ein Teil der Karte ist Wien — Straßenzüge, Blockkanten, der Verlauf am Wasser. Wer die Stadt kennt, erkennt sie. Wer sie nicht kennt, merkt nur, dass die Wege stimmen.
Der Spoiler
Elf Versionen lang stand eine Enthüllung offen, die erst viel später fallen darf. Gefunden, geschlossen — und mit ihr jeder Satz, der sich etwas ausgedacht hatte, das nicht im Buch steht.
Deine Route
Eine eigene Seite für den Lesestand. Was schon gelesen ist, steht offen. Was kommt, wartet.
Der Wegweiser
Eine Leiste, die durch die Seite führt und nur anbietet, was schon gelesen ist. Kein ausgegrauter Eintrag, kein Schlosssymbol — was noch nicht dran ist, steht gar nicht erst da.
Echo
Teil 1 in Fassung 8, gut 41.000 Wörter. Aus zwei Karten wurde eine, die Orte sitzen auf echten Koordinaten, die Linie 9 fährt den Kai hinunter. Neuer Name, eigene Adresse.
Orte, nicht Punkte
Jeder Ort auf der Karte bekommt eine eigene Akte mit Bild: der Kai, die Dämmergrenze, die Station, an der die Linie 9 seit elf Jahren mitten im Bremsen steht. Geöffnet wird nur, was das Kapitel freigegeben hat.
Die Karte wächst
Aus dem ersten Viertel wurde die halbe Stadt. Neue Straßen, neue Orte, und die Linie 9 fährt den Kai jetzt bis ans westliche Ende der Dämmergrenze.
Auch auf Englisch
Prolog und alle siebzehn Kapitel, jede Akte, die Karte, der Wegweiser — in britischem Englisch, Absatz für Absatz wie im Deutschen. Ein festes Glossar hält die Namen gleich: Brass Quay, the Rift, nightling. Beim Übersetzen fielen sechs Unstimmigkeiten im deutschen Text auf — jetzt sind beide Fassungen sauberer.
Live mit Kapitel 1
Echo steht offen. Kapitel 1 ist für alle da, alles Weitere öffnet sich beim Lesen — Figuren, Orte und Akten kommen genau dann dazu, wenn sie im Buch vorkommen. Vorgespult wird nicht.
Aus einer Fantasie ist etwas Großes geworden — beziehungsweise: es wird gerade eins. Wie viele Teile noch kommen, weiß ich selbst noch nicht.
Music Bakery
Hüpfburgen, Slush und Partytechnik aus der Altmark, seit 2014 — bisher auf zwei Seiten verteilt, jetzt auf einer. Eine Seite, auf der man nicht nur schaut, sondern gleich nachrechnet, ob die Hüpfburg in den Garten passt — und dann bucht.
Kunde
Music Bakery, Gardelegen
Rolle
Konzept, Design, Entwicklung
Umfang
Website, Buchung über tabletime., Garten- und Becherrechner
Stand
Alpha — Beta-Tester von tabletime.
mbxyz.pages.dev
EntwurfBauAbstimmungIm BetriebÜbergabe
Zwei Seiten, eine Welt
Bisher gab es zwei eigene Seiten: eine für Hüpfburg und Slush, eine für Party und Technik. Die Idee aus dem ersten Gespräch: beide zu einer zusammenschreiben — tagsüber Kinderfest, abends Ton, Licht und DJ.
Passt sie in den Garten?
Piratenschiff und Dschungel mit allen Maßen. Dazu ein Rechner, der sagt, ob die Hüpfburg in den eigenen Garten passt, und einer, der ausrechnet, wie viele Becher Slush ein Fest braucht.
tabletime. lernt Hüpfburgen
Bisher nahm tabletime. Tischanfragen an. Jetzt auch Miettage, Kaution und Lieferung. Music Bakery ist Beta-Tester — und bekommt tabletime. dafür kostenlos.
Partner und Galerie
Wer mitfeiert, bekommt einen Platz auf der Seite, und die Feste selbst eine Galerie. Noch Alpha — aber man kann schon buchen.
Der erste Betrieb außerhalb der Gastronomie, der mit tabletime. arbeitet.
Kinosaal Mieste
Ein Saal in der Altmark, seit 1952 in Betrieb — erst Theater, dann DDR-Kino, dann Disko und Konzerte. Die alte Seite läuft seit Jahren auf einem Baukasten. Die neue nimmt den Stil des Hauses auf statt ihn zu ersetzen: dunkles Rot, Gold, und eine Plakatwand statt einer Terminliste.
Kunde
Kinosaal Mieste, Iser/Heidmann GbR
Rolle
Konzept, Design, Entwicklung
Umfang
Website mit Programm, Anfrage für Saal und Kinobar, Geschichte des Hauses, Galerie
Stand
Beta — Gerüst steht, Programm und Anfragen laufen
kmxyz.pages.dev
EntwurfBauAbstimmungIm BetriebÜbergabe
Raus aus dem Baukasten
Die alte Seite hat Kommentarspalte und Gästebuchgefühl, die Termine stehen als Fließtext darin. Angefangen bei dem, was das Haus schon hat: der Schrift vom alten Kinoschild, dem dunklen Rot, dem Gold.
Plakatwand statt Liste
Termine hängen wie Plakate, nicht wie Tabellenzeilen. Wer gerade nichts vorhat, sieht trotzdem auf einen Blick, was für ein Laden das ist — Disko mit vierhundert Leuten, Konzert, Kino, Kinderfasching.
Zwei Räume, zwei Anfragen
Der große Saal und die Kinobar, früher die Kegelbahn. Beide mit ihren Kennzahlen und einem eigenen Anfrageweg: Wunschtermin, Anlass, Gästezahl. Was es kostet, steht nicht auf der Seite, sondern kommt in der Antwort.
Die Geschichte des Hauses
Eine Zeitleiste von 1952 bis heute: Theater, DDR-Kino, Rio Reiser 1996, die Übernahme 2011, die Kinobar 2024. Inklusive der Klappe in der Wand, durch die, so erzählen sie es, früher mitgesehen wurde.
Beta
Steht unter kmxyz.pages.dev. Die Plakatwand hängt voll — Abiparty, Kinder-Halloween, Halloween-Disko. Aus dem Gerüst ist eine Seite geworden, an der man etwas tun kann. Die alte Adresse bleibt vorerst und zeigt später hierher.
Kein Neuanfang, sondern eine Übersetzung: dasselbe Haus, nur endlich in einer Seite, die mithält.
Galerie zum Durchgehen
Eine Galerie, durch die man geht — für Künstlerinnen und Künstler. Kein Raster, keine Navigation. Ein Tor, das man aufmacht.
Portfolio wie ein Magazin
Ein Portfolio für Fotografie, gesetzt wie ein Heft. Erst der Sucher, dann der Auslöser — dahinter Serifen, viel Weißraum und Bilder, die Platz bekommen.
Kanzlei ohne Kanzleigefühl
Eine Branche, deren Seiten alle gleich aussehen, einmal anders gebaut: Schweizer Raster, viel Weißraum, kein einziger Effekt, der nicht nötig ist. Still und schnell statt laut.